Wo der Himmel leuchtet

In kaum einem anderen Land dieser Erde sind die sagenumwobenen Nordlichter besser zu bewundern als in Alaska. Spitzenreiter ist die Umgebung von Fairbanks, Alaskas zweitgrößter Stadt. Hier sind die in 100 bis 1.000 Kilometer Höhe tanzenden Bänder und Schleier in bis zu 240 Nächten pro Jahr für mehrere Stunden am Himmel zu bestaunen. Am besten eignet sich die Zeit zwischen September und April.

Die Farbenpracht der Nordlichter reicht von einem hellen Gelbgrün bis hin zu Rot-, Blau- und Violetttönen. Die Eskimos und Indianer sahen darin bevorstehende Schlachten oder Vorzeichen des Todes. Die Inuit glaubten, dass die Seelen der Verstorbenen am Himmel tanzen. Längst hat die Wissenschaft heraus gefunden, dass die Lichter beim Aufprall von Sonnenwinden auf die Erdathmosphäre entstehen. Je intensiver die Eruptionen auf der Sonne, desto höher ist auch die Aktivität der Nordlichter.


(XXL-News/Camilla Härtewig)

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