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die Halbinsel hatte soviel zu bieten, dass im 19. Jahrhundert
die kubanischen Haciendabesitzer ihre Sommerresidenzen
auf die Halbinsel verlegt haben. In den 20er Jahren
folgten denen die reichen US - Amerikaner. So auch Al
Capone, der eine grosse Sommervilla auf Varadero hatte.
Er selber war kaum dort, denn die Villa war ein Waffenlager.
Heute ist die Villa eine kuriose Sehenswürdigkeit,
wie auch die interessanten Landkrabben im Westen der
Halbinsel. Weiter Natursehens- würdigkeiten der
Stadt ist das Tal Valle, ein Naturpark, der zur Weltkulturerbe
der UNESCO zählt. Oder auch die vielen Höhlen
wie Cueya del Indio, Cueya de San Miguel oder Cayenna
de Santo Tomas, die durch ihre Grösse mit 46 km
Länge heraus sticht.
In Varadero ist ein subtropisches Klima mit Passatwinden,
die die Temperaturen erträglich machen. Die Durchschnittstemperaturen
liegen auf der Halbinsel bei 25 Grad C. Die Stadt
bietet auch ein 20 km langen, weißen, feinsandigen
Strand mit glasklarem Meer. Somit wird jedem Badeurlauber
ein Traum erfüllt. Auch auf verschiedene Wassersportarten
wie das Segeln, Surfen oder Tauchen muss man auf Varadero
nicht verzichten.
Schon in den 50er Jahren fing der Tourismus an. Es
wurden viele Anlagen gebaut, auch nach der Revolution
im Jahre 1959. Durch die Enteignung der Grundstücke
und das Freigeben des Strandes für die öffentliche
Nutzung wurden die wichtigen Bestandteile erfüllt.
Somit ist Varadero der beliebteste Urlaubsort auf
Kuba mit einem eigenen internationalen Flughafen.
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