| Byzantiner,
Römer, Osmanen – alle wollten die Stadt beherrschen.
So sind heute von allen was übrig geblieben. Der
Weisser Turm ist aber das Monument, das sich in der
Stadt herausragt. Ein Turm erbaut entweder von den Osmanen
oder den Venezianern. Es wird angenommen, dass der Baumeister
ein Venezianer war. Das Wahrzeichen der Stadt war früher
Waffenlager, Gefängnis für zum Tode verurteilte
und unter deutscher Besatzung Nahrungsmittellager. Heute
ist es ein interessantes Museum. Der römischer
Kaiserpalast, Kamara (Galerisubogen) und Rotonda (Galeriusmausoleum)
sind weitere archäologischen Funde aus der römischen
Zeit in der Stadt. Die Osmanen hinterliessen Besesteni,
ein überdachter Markt mit sechs Kuppeln, wo hauptsächlich
Tuchhändler und Goldschmiede beherbergt wurden.
Weitere byzantinische Kirchen, türkische Bäder
oder Moscheen sind dabei nicht zu vergessen.
Aber nicht nur die Geschichte des Landes ist faszinierend,
auch die herrlichen Strände und Küsten mit
dem blauen Meer. Denn bei einem mediterranem Klima
mit Durchschnittstemperaturen um 28 Grad C im Sommer
ist die Voraussetzung eines Badeurlaubes gegeben.
Ob das Olympische Riviera südwestlich von Thessaloniki
mit einer Strandlänge von 70 km oder die Halbinsel
Chalkidiki in der Nähe von Thessaloniki, beide
stellen das unberührte Paradies auf Erden dar.
In Thessaloniki kann man eine Reise durch die Geschichte
machen oder am Strand bei Sonne, Strand und Meer einfach
die Seele baumeln lassen. |