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Wasser kann man sich auch sehr wohl fühlen, denn
das Wasser erreicht im August eine Temperatur von 25
Grad C. Die besten Voraussetzungen für einen Badeurlaub
sind gegeben. Bevorzugt wird das Gebiet um Kamari. Der
grösste Badeort verfügt über einen Vulkan-,
Kiesel- und Sandstrand mit glasklarem Wasser. Weitere
Gebiete sind der roten Strand bei Akroti, die Balos
– Bucht nördlich von Akroti an der Innenküste
der Caldera oder das Gebiet um Perissa.
Die wunderbare Lavalandschaft prägt die komplette
Insel. Die 360 m über dem Meeresspiegel sich
befindende Kraterwand schmückt den Westen der
Insel und im Osten fällt dieser zum Meer hin
ab und hinterlässt fruchtbare Ebenen. Ein eindrucksvolles
Naturereignis, das einen Besuch lohnt. Santorini steht
auch für die berühmte Architektur, die als
Gegengewicht zum tristen Lavagestein stehen soll und
die man überall beobachten kann.
Für den Kulturliebhaber warten einige Leckerbissen
auf der Insel. Die antike Stadt Alt – Thera
wurde in der archaischen Zeit errichtet. Eine nur
800 m lange Stadt mit nur zwei bis vier Meter langen
Strassen, war zuerst für die Insel unwichtig.
Erst in der hellenistischen Zeit wurde die Stadt umgebaut
und bekam einen anderen Stellenwert. Sie diente als
Stützpunkt für alle Kriegsflotten in der
Ägäis in der damaligen Zeit. Die gut erhaltene
Reste der Stadt begeistern jeden. Ein weiteres Highlight
sind die Ausgrabungen bei Akroti, die heute noch andauern.
Dabei kann man einen Blick in das Leben der Venezianer
aus dem 12. Jahrhundert werfen.
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