Die
Balearen sind - rein geographisch gesehen - ein eigenständiges
Archipel. Denn sie sind die abgesprengte Fortsetzung
des andalusischen Felsengebirges, das sich von Gibraltar
über die Sierra Nevada hinzieht. Aber die Architektur
und die Lebensweise wurde von den Eroberern bestimmt.
Während auf Mallorca die Spuren der Römer
fest zu stellen sind, ist Ibiza durch die Araber und
Karthager geprägt worden, währenddessen
Menorca die Spuren der englischen Kolonialherren vorzuweisen
hat.
Eins haben die Inseln gemeinsam. Sie gewähren
fast 300 Tage Sonne im Jahr und verfügen über
herrliche Strände, über glasklares Wasser
und luxuriöse Tourismusanlagen. Das Freizeit-
und Sportangebot ist überall mehr als zufriedenstellend
und die Landschaft begeistert auf jeder Insel auf
seine Art und Weise. Sie stellen somit den perfekten
Badeurlaub über das ganze Jahr hinweg dar. Dabei
muss man sich nicht auf eine Insel festlegen, denn
das Inselhopping mit der Fähre ist auf den Balearen
weit verbreitet.
Man sollte beim Aussuchen der Insel wissen, das Menorca
als das Naturparadies für die Erholung und Entspannung
steht, während Ibiza die Partyinsel ist. Auf
Mallorca hat man die Abwechslung vom Ballermann bis
hin zur einsamen Finca, währenddessen auf Formentera
es absolut ruhig zugeht.
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