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Schon
bei der Einfahrt in den Hafen erhascht man einen Blick
auf die steile Kraterwand, deren Kammlinie von schneeweißen
Häusern gesäumt ist. Dabei fällt die
Küste an der Westseite steil ab, die Ostküste
dagegen ist flach und mit langen Kiesel - und Sandstränden
ideal zum Baden geeignet. Kamari oder die Strände
bei Perissa und Akroti sind wohl die bekanntesten.
Für den perfekten Badeurlaub sorgen das glasklare
Wasser der Ägäis und das mediterrane Klima.
Auf Santorin muss man weder auf den richtigen Komfort
in den Hotels, noch auf diverse Sportaktivitäten
am Strand oder in den Hotelanlagen verzichten. Diese
sind in Hülle und Fülle für Jung und
Alt vorhanden.
Die Insel nur für einen Badeurlaub zu „missbrauchen“
wäre schade. Denn die kulturellen Attraktionen
suchen ihresgleichen auf der Erde. Die antike Alt
Thera ist das Wahrzeichen der Insel. Den erreicht
man vom Hafen Skala aus auf einem 300 m höhergelegenen
Hauptort Fira (Alt Thera). Den besteigt man entweder
auf dem berühmten Treppenweg mit seinen 586 Stufen
oder mit einer Seilbahn. Der Blick auf die kleinen
schwarzen Vulkaninseln unten im Kraterbecken, die
"Kammenes" (Verbrannten), die bei Vulkanausbrüchen
entstanden und zu denen man mit einem Boot übersetzen
kann, sind faszinierend. Die Alt Thera ist ein malerisches
Gewirr von verwinkelten Gassen und übermauerten
Treppengängen, wo es auch ein Museum mit berühmten
Vasensammlung aus dem 7. und 6. Jahrhundert vor Christus
vorhanden ist.
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