Doch
die vier bewohnten Reiseinseln wurden durch verschiedene
Einflüsse beeinträchtigt und bieten somit
jeweils ein anderes Bild an. Auf Mallorca haben die
Römer ihre Spuren hinterlassen und heute kann
man hier einen Urlaub aus einer Mischung vom Ballermann
bis hin zur einsamen Finca geniessen. Menorca hingegen
ist ein Insel für Erholung und Entspannung, wo
die Natur im Vordergrund steht, dabei weist die Insel
die Spuren der englischen Kolonialherren auf. Die
Partyinsel Ibiza hingegen wurde von den Arabern und
Karthagern geprägt und Formentera ist ein ruhiges
Fleck auf den Balearen. Die Einflüsse der Eroberer
spiegelt sich vor allem in der Lebensweise und auch
in der Architektur nieder, die auf jeder Insel bewundert
werden kann.
So unterschiedlich die Inseln auch in ihrer Struktur
und Angeboten sein mögen, eine Gemeinsamkeit
haben sie doch. Sie alle bieten Sonne pur, herrliche
Strände in verschiedenen Variationen und das
glasklare Mittelmeer an. Die vier Inseln sind weites
gehend vom Tourismus erschlossen worden. Sowohl die
ruhigen Unterkünfte, als auch moderne Hotelanlagen
sind allgegenwärtig. Ebenso kann sich das Freizeitangebot
sehen lassen. Sei es Unterhaltungsprogramme oder Sportaktivitäten
im, auf oder ausserhalb des Meeres – alles ist
ein fester Bestandteil der Balearen. Das Beste ist
allerdings, dass man zu jeder Jahreszeit für
einen Urlaub auf die Balearen reisen kann, denn sie
bieten fast 300 Tage Sonne pro Jahr an.
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