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der Castillo de Gibralfaro oder La Alcazaba, ein Palast,
der im 11. Jahrhundert auf den Resten eines Palastes
der Phönizier für die maurischen Könige
von Granada errichtet und im 14. Jahrhundert weiter
ausgebaut wurde, ist einen Besuch wert. Eine Doppelmauer
trennt den Palastbereich („Alcazaba“) und
die Burganlage („Castillo“). Und ganz unten
angekommen befindet sich ein römisches Theater.
Bezaubernd ist auch die Kathedrale La Catedral, die
von den christlichen Eroberern ab 1528 über einer
Moschee erbaut wurde. Für den Naturliebhaber ist
die Parkanlage Jardín Botánico-Histórico
La Concepción im Norden der Stadt mit 3.000 einheimischen
Pflanzen und Palmen zu empfehlen.
Der Badeurlauber muss in Malaga keine grosse Entfernungen
machen, um den Strand zu erreichen. Die Strände
in der Stadt befinden sich in den Vierteln Pedregalejo
oder El Palo, die neben belebten Stränden auch
gute (Fisch-) Restaurants zu bieten haben. Weiter
aussehalb sind die nahegelegenen Touristenzentren
Fuengirola und Torremolinos. Sonne, Strand, Meer und
urbanes Zentrum sind unweit voneinander entfernt.
Für den Nachtschwärmer bietet die Stadt
Bars, Restaurants und Diskotheken. Aber die besten
Feiern sind entweder bei Semana Santa (von Palmsonntag
bis Ostern), Umzüge und Feste zu Ostern, oder
Feria de Agosto, ein Fest der zur Ehrung der Schutzpatronin
dient, mit Stierkampf und Volksfest an neun Tagen.
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