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In Spanien pflegt jede Region ihre ursprünglichen
Kochkünste. Im feuchten, regenreichen Norden gibt
es ein vielseitiges Angebot an Fisch- und Fleischgerichten.
Im Baskenland werden gern Kartoffeln mit Thunfisch
serviert, in Asturien und Galizien steht häufig ein
deftiger Eintopf auf dem Tisch. Kantabrien vereint
Meeres- und Gebirgsküche mit Rindfleisch, Anchovis
und Milchprodukten. Obst und Gemüse sind in den fruchtbaren
Tälern Zuhause. Spargel, Paprika, Gurkenkraut, Pfirsich
und Birne genießen ein hervorragenden Ruf.
Das Klima ist im Norden gemäßigt, nach Süden hin wird
es zunehmend heißer und trockener. Bereits in Madrid
werden im Hochsommer Temperaturen um die 40 Grad erreicht.
Beste Reisezeit: Zwischen April und Oktober, denn
im Winter wird es speziell im Norden und auf dem Zentralplateau
unangenehm kalt. Das gilt auch für die Balearen mit
der Hauptinsel Mallorca, wobei Radfahrer schon im
März akzeptable Bedingungen vorfinden. Auf den Kanarischen
Inseln bleibt das Klima ganzjährig angenehm bei Temperaturen
um 20 Grad.
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