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In der mexikanischen Küche treffen sich die Traditionen
der indianischen Ureinwohner mit denen der spanischen
Eroberer. Das Ergebnis dieser Mischung ist ein breites
Angebot aus raffinierten Gerichten. Touristen werden
viele davon nur kennen lernen, wenn sie eine private
Einladung genießen. Die "echten" Spezialitäten
werden oft nur in der Familie zu Festtagen gekocht.
Die Regionen nutzen, was das Land hergibt: Im Norden
mit seinen ausgedehnten Weideflächen wird eher Rindfleisch
gegessen, in Yucatán sind karibische Einflüsse
spürbar, hier kommen Fisch und Meeresfrüchte in Töpfe
und Pfannen. Deftige Hausmannskost aus Bergarbeiter-Regionen
ist der Pozole-Eintopf aus Mais und Hühnerfleisch.
Weitere Spezialitäten sind Barbacoa (Hammelfleisch,
in der Erde gebacken) und Canita (kleine in Schmalz
gebratene Fleischstücke).
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