| Ein
Paradies ist der fast 50 km lange Playa Bavaro, zu dem
auch der Playa de Arena Gorda gehört, die jeden
Touristen magisch anziehen. Kein Wunder, dass vor allem
die Hotelketten schnell agiert haben. Moderne Anlagen
mit dem höchsten Komfort ist fast überall
anzutreffen. Die üblichen Wassersportarten werden
an den Stränden genauso angeboten wie landestypische
Bars und Restaurants. Der Badeurlaub bekommt eine neue
Bedeutung in dieser Atmosphäre.
Man kann aber auch auf der Insel wandern und einen
Besuch in den zwei Nationalparks (Nationalpark von
Punta Cana und die Insel Saona) abstatten oder man
beobachtet einfach die unendlichen Zuckerrohr –
Felder im Landesinneren. Auch die Orangenplantagen
und der Anbau weiterer tropischer und subtropischer
Früchte ist einen Anblick wert und verdankt der
Region ihr wirtschaftliches Wachstum.
Die kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten befinden
sich in der Hauptstadt Higüey, die 1494 von Juan
de Esquivel gegründet wurde. Die Kathedrale Basilica
Nuestra Senora de la Altagracia, die am Eingang einen
80 m hohen Bogen hat, der betende Hände darstellen
soll, ist ergreifend. In dieser Kathedrale steht das
Bild der heiligen Madonna von Altagracia, an deren
Namenstag - dem 21. Januar - pilgern viele Wallfahrer
zur Kathedrale. Das Glockenspiel in der Kathedrale
gehört zu den grössten im karibischem Raum.
Der Palast des Ponce de León, eine Festung
im Süden von Higüey, beinhaltet archäologische
Funde aus der spanischen Kolonialzeit aus dem 15.
Jahrhundert. Der Kulturinteressierte kommt auch hier
voll und ganz auf seine Kosten. |