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heisst, dass die Araber und Malaien die Inselgruppe
entdeckt hätten. Zum ersten Mal wurde sie aber
von den Portugiesen im Jahre 1505 entdeckt und erobert.
Die Inselgruppe war so begehrt, dass danach die Niederländern,
Franzosen und Briten sie eroberten. Erst am 12. März
1968 erlangte die Insel aber ihre Selbstständigkeit,
war aber immer noch ein Bestandteil des Commonwealth.
Die absolute Selbstständigkeit bekam die Insel
erst am 12. März 1992, wo sie durch eine neue Verfassung
in einer Republik verwandelt wurde. Von der englischen
Besatzung blieb der Linksverkehr übrig, grösseren
Einfluss hatten da die Franzosen, denn die Amtsprache
auf Mauritius ist französisch und kreolisch.
Mauritius steht für viele als Synonym für
das Paradies. Mit ihren weissen Stränden mit
Palmen, flache, von Korallen umgebene Lagunen und
Sonne. Die extrem modernen und luxuriöse Hotels
erfüllen jede Herzenslust, es ist nichts hektisch,
alles wird mit einer Ruhe gemacht. Manche Anlagen
bieten jegliche Arten von Sport an, sogar haben einige
ihre eigene Golfanlagen. Mit den herrlichen Aussichten
im Indischen Ozean, umgeben von Korallenriffen und
dem wunderbaren Unterwasserwelt wird das Tauchen auf
der Insel unbeschreiblich.
Nicht nur Erholung ist auf der Inselgruppe gefragt.
Auch der Besuch in den verschiedenen Nationalparks,
wo man herrlich wandern kann, oder die Museen auf
der Insel, wo man die Geschichte der Republik erforschen
kann, sind einen Besuch wert. Man trifft auf Bananen
genauso wie auf buntschillernde Vögel. Die dichten
Mangrovenhaine befinden sich im Küstengebiet.
Genauso interessant sind die Zuckerplantagen und Wasserfälle,
die die Touristen magisch anziehen.
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