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der Stadt wurde Pablo Picasso geboren und sie bietet
viel Kultur wie den Castillo de Gibralfaro oder La Alcazaba:
einen Palast, der im 11. Jahrhundert auf den Resten
eines Palastes der Phönizier für die maurischen
Könige von Granada errichtet und im 14. Jahrhundert
weiter ausgebaut wurde. Die Verbindung zwischen dem
Palastbereich („Alcazaba“) und der Burganlage
(„Castillo“) wird durch eine Doppelmauer
getrennt. Ein römisches Theater befindet sich am
Fusse der Alcazaba. Ein weiteres Highlight ist die Kathedrale
La Catedral, die von den christlichen Eroberern ab 1528
über einer Moschee erbaut wurde. Auch das Museum
von Pablo Picasso hat viel zu bieten und man kann sich
in Sachen Kunst bilden. Die Natur ist ebenso sehenswert
mit seiner Parkanlage Jardín Botánico-Histórico
La Concepción im Norden der Stadt mit 3.000 einheimischen
Pflanzen und Palmen.
Wenn man genug Kultur hatte, dann bewegt man sich
Richtung Strand, denn der ist unweit der Stadt entfernt.
Entweder bevorzugt man die Strände in der Stadt
in den Vierteln Pedregalejo oder El Palo, die neben
belebten Stränden auch gute (Fisch-) Restaurants
zu bieten haben. Oder man fährt ein bisschen
raus in die nahegelegenen Touristenzentren Fuengirola
und Torremolinos. Denn in Malaga sind Sonne, Strand,
Meer und urbanes Zentrum dicht beieinander.
Die belebte Stadt sorgt selber für die weitere
Unterhaltung mit den Bars, Restaurants oder Diskotheken.
Aber auch die Festivals, die zur unterschiedlichen
Zeiten statt finden bescheren Unterhaltung pur. Dazu
gehören Semana Santa (von Palmsonntag bis Ostern),
Umzüge und Feste zu Ostern, oder Feria de Agosto,
ein Fest der zur Ehrung der Schutzpatronin dient und
Stierkampf und Volksfest an neun Tagen anbietet.
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