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Diese Voraussetzungen sorgen dafür, dass die
Insel eine einmalige Natur und Landschaft vorweist.
Sie wird auch als La Isla verde (die grüne Insel)
und als La Isla bonita (die schöne Insel) genannt,
da sie ganzjährig von grüner Vegetation
umgeben ist. Die verschiedenen Vegetationszonen wie
von Lavafeldern über mediterrane Trockenvegetation
zu Kiefernwäldern auf den Höhen und auf
der Nordostseite auch Lorbeerwälder, die Regenwald
ähneln, sorgen für diese wunderschöne
Aussicht. Die 170 Endemiten der Kanaren, darunter
die bekannten Kanarischen Drachenbäume zählen
zu den exotischen Pflanzen der Insel.
Statt moderne Hotelanlagen gibt es Ferienwohnungen
in kleineren Häuschen oder alte kanarische Bauernhäuser
im Hinterland, die vermietet werden. Das ist kein
Massentourismus, hat aber einen eigenen Charme. Die
Hochburg ist die Gegend von Puerto Naos und Los Cancajos.
Auf der Insel ist aber am meisten Wandern gefragt,
so dass es eine grosse Anzahl von Anbietern von Wanderausflügen
gibt. Gefragt sind auch Mountainbiketouren oder Reitexkursionen.
Vor allem das Tauchen wird immer beliebtet, es gibt
mittlerweile diverse Tauchcenter auf der Ost- und
Westseite der Insel.
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