| Geologisch
gesehen sind die Insel mit etwa 20,6 Millionen Jahren
noch jung. Dabei sind die östlichen Inseln Lanzarote,
Fuerteventura und Lobos die ältesten und La Gomera
entstand schon vor etwa 12 Millionen Jahren. Die jüngsten
Inseln des Archipels sind El Hierro und La Palma mit
etwa zwei bis drei Millionen Jahren. Die Entstehungsgeschichte
jeder Insel ist unterschiedlich und alle Inseln sind
vulkanischen Ursprungs.
Aus diesem Grunde gibt es auf dem Archipel 142 Naturschutzgebiete,
darunter sind 11 Naturparks, sowie 131 verschiedene
Naturreservate, Naturdenkmäler, Landschaftsschutzgebiete,
Orte von wissenschaftlichem Interesse und ländliche
Parks. Kein Wunder also, dass die Kanaren in ihrer
autonomen Gemeinschaft die meisten Nationalparks in
Spanien auf zu weisen haben, vier von insgesamt 13
grossen liegen auf den Kanaren: Nationalpark Teide
(Teneriffa), Timanfaya-Nationalpark (Lanzarote), Caldera
de Taburiente (La Palma) und Nationalpark Garajonay
(La Gomera).
Eine weitere Attraktion der Kanaren ist die Lage,
die sie als Badeort sehr interessant macht. Das Klima
beschert warme Temperaturen, lange und schöne
Strände, Buchten, Korallenriffe und glasklares
Wasser. Dabei sind die Hauptinseln für die touristischen
Zwecke erschlossen worden.
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