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Sowohl das angenehme Wetter zu jeder Jahreszeit,
als auch die Sandstrände ziehen das ganze Jahr
über Touristen an. Vor allem zwischen Lagos und
Faro ist das Ufer heute mit Hotels, Appartementhäusern
und Einkaufszentren bestückt. In der Nähe
findet man etwas unberührtere Natur um Dagres
und Tavira. Die ruhigen Küstenabschnitte mit
Stränden, Salzsümpfen und Lagunen sind im
Osten von Faro bis zur Grenze Spaniens verteilt. Die
Orte Tavira und Olhao sind klein und hübsch,
die einen Besuch lohnen. Die Haupttouristenzentren
der Region liegen westlich von Faro: Albufeira, Praia
da Rocha und Lagos. Aber ab Lagos trifft man auf wilde
und felsige Küsten, wo das Wasser kälter
ist als in anderen Regionen. Wenn man weiter nach
Algarve rein fährt, dann trifft man auf eine
weitgehende unberührte Natur wie bei Serra de
Monchique, wo es kleine Landgüter und entlegene
Dörfer gibt. Hier wachsen neben Oliven-, Feigen-,
Quitten- und Johannisbrotbäumen auch Orangen-
und Mandelbäume.
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