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Im Jahre 1969 beschloss die Regierung gemeinsam mit
internationalen Privatinvestoren systematisch einen
Urlaubsort als Gegenpol zu Acapulco zu errichten,
um den Tourismus anzukurbeln.
Zuerst wurde ein Damm errichtet, um Cancun mit dem
Festland zu verbinden, ausserdem ein sich im Südwesten
der Stadt befindlicher internationaler Flughafen.
Ab den frühen 70er Jahren begann Cancun stark
zu wachsen. Anders als in anderen mexikanischen Städten
ist in Cancun weder ein zentralen Platz noch eine
ältere Kathedrale an zu treffen. Dabei kann man
in Cancun sich auf weisse herrliche Strände,
Sonne und das glasklare Meer freuen. Auch die Natur
mit seinen Wäldern und exotischen Pflanzen ist
eine Augenweise, ebenso ist der Alltag der Bevölkerung
sehr gut zu beobachten, der dem Besucher bunte Märkte
und Fiestas anbietet.
Die Hotelzone Zona Hotelera beinhaltet Hotels aller
bekannten Ketten, Kategorien und Grössen. Die
Hotelzone wird ergänzt um umfangreiche Enkaufs-
und Unterhaltungsmöglichkeiten in direkter Nähe,
wie das an Venedig erinnernde „La Isla“.
Der grösste Anteil der Besucher sind aus den
USA und Kanada. Speziell zum Summerbreak kommen jugendliche
Amerikaner, was somit ein Pendant zu den im Mittelmeer
gelegenen Partyzentren Mallorca oder Ibiza bildet.
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